FIT FÜR KIDS

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Ausgangslage:

 

Derzeitige Ausgangslage:
-> 40-60% aller Schulkinder zeigen Haltungsschäden
-> 20-30% haben ein leistungsschwaches Herz- Kreislaufsystem
-> 30-40% sind motorisch auffällig und weisen Koordinationsschwächen auf
-> 20-30% haben Übergewicht
-> 21% nehmen regelmässig Beruhigungsmittel (Drogen zerstören das Leben junger Menschen)
-> zunehmende psycho-soziale Verhaltensauffälligkeiten
-> die Sitzdauer der Kinder entspricht schon beinahe der von berufstätigen Erwachsenen
(Kollmuss & Stolz 1995)

 

Unsere Ziele:

 

"FIT FÜR KIDS" hat sich zum Ziel gesetzt, die Kinder in Vorarlberg auf spielerische Art und
Weise zur Bewegung zu animieren, was sowohl im schulischen, als auch im freizeitlichen Bereich
als Angebot stehen soll. Wir wollen als Vorbild mit unseren "Gesundheitswerkstätten und
Gesundheitswegweisern" Impulse für die Fitness und Gesundheit von Kindesbeinen an setzen.
Ausgangspunkt sind die erschreckenden Gesundheitsdaten der Kinder. Laut der Studie der
OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat sich die
Fettleibigkeit der österreichischen Jugendlichen bis 15Jahre von 2006 bis 2009 verdoppelt.

Folgende Ziele können für dieses Projekt definiert werden:

-> Erhöhung der täglichen Bewegungszeit der Kinder
-> Freude an Bewegung und Sport vermitteln
-> Die Heranwachsenden ohne Leistungsdruck zu lebenslangem in Bewegung bleiben animieren
-> Steigerung der Leistungsfähigkeit von Herz, Muskeln, Lunge und Knochen
-> Stärkung und Weiterentwicklung der individuellen Gesundheitsressourcen
(Physisch, Psychisch, Sozial und Ökologisch)
-> Stärkung des Immunsystems
-> Stützung präventiver Bewegungsprogramme
-> Orientierungshilfen zu einer gesunden Lebensführung geben
-> Risikosenkung für Herz-Kreislaufsenkung, Osteoporose und Diabetes Typ2
-> Stimmungshebung und Stressabbau
-> Durch höheren Energieverbrauch leichter das Gewicht zu halten
-> Verbesserung der Gehirndurchblutung
(verbessert das Kurzzeitgedächtnis, die Aufmerksamkeit und die Denkleistung)
-> Positive Gemütsstimmung durch Ausschüttung von Glückshormonen
-> Anzahl der sportlich inaktiven Kinder reduzieren
-> Vorbildwirkung für das Vereinswesen im Bereich Gesundheitsförderung
-> Schaffung von Synergien zwischen Schulen und Sportvereinen
-> Sensibilisierung der Eltern für das Gesundheitsbewusstsein ihrer Kinder